AusgangslageKeine Altlasten, dafür hohe Ansprüche
optiX fab beliefert weltweit Kunden in der Halbleiterindustrie und trägt damit zur Herstellung von Mikrochips und EUV-Lithographie-Ausrüstung bei. Zu den Kunden gehören spezialisierte Hersteller, aber auch Universitäten und Institutionen mit Schwerpunkt Halbleitertechnik. Standort ist Jena.
Wir begleiten das Unternehmen seit dem Anfang. Das ist die angenehmste Ausgangslage, die es in der IT gibt: kein gewachsenes Netz, das erst entwirrt werden muss, keine vergessenen Server unter dem Schreibtisch. Es ist aber auch die verantwortungsvollste, denn was am ersten Tag falsch aufgesetzt wird, bleibt jahrelang.
Die Anforderungen sind die der Branche: Kunden, die Verlässlichkeit und Nachweise erwarten, Know-how, das im Haus bleiben muss, und Systeme, die nicht einfach ausfallen dürfen.
Die Aufgabe
Das komplette Netzwerk planen, ausstatten und einrichten, Hardware wie Software. Hochverfügbarkeit sicherstellen, ein umfassendes Kamerasystem einrichten, Help Desk und Windows-Support leisten, Linux-Systeme betreiben und Cloud-Technologien dort einsetzen, wo sie passen. Kurz: die gesamte IT-Beratung und Administration.
LösungWas wir aufgebaut haben und betreiben
Netzwerk von Grund auf
Planung, Beschaffung, Verkabelung, Switches, WLAN und Firewall. Getrennte Netze für Büro, Fertigung und Gäste, damit ein Problem in einem Bereich nicht die anderen erreicht.
Hochverfügbarkeit
Zentrale Komponenten sind redundant ausgelegt. Fällt ein Gerät aus, läuft der Betrieb weiter, und wir tauschen in Ruhe.
Kamerasystem
Ein umfassendes Kamerasystem, sauber ins Netz integriert, mit geregeltem Zugriff und Aufbewahrung, die zu den Vorgaben passt.
Help Desk und Windows-Support
Arbeitsplätze, Benutzer, Rechte, Störungen. Die Menschen bei optiX fab kennen die Namen der Leute, die sie anrufen.
Linux-Systeme
Serverdienste laufen dort, wo es sinnvoll ist, auf Linux: stabil, nachvollziehbar und ohne Lizenz pro Kopf.
Cloud-Technologien
Cloud-Dienste dort, wo sie Nutzen bringen, mit Blick darauf, welche Daten das Haus verlassen dürfen und welche nicht.
ErgebnisWas es gebracht hat
Die IT ist mit dem Unternehmen gewachsen, statt ihm hinterherzulaufen. Rechtekonzept, Netztrennung und Backup waren von Anfang an da und mussten nie nachträglich in einen laufenden Betrieb gezwungen werden. Ein Ansprechpartner kennt die gesamte Umgebung, weil er sie gebaut hat.
Kennzahlen zur Verfügbarkeit oder zur Zahl der Arbeitsplätze nennen wir nicht öffentlich. Für Unternehmen aus Optik, Photonik und Halbleitertechnik in Jena ist der Fall trotzdem ein guter Anhaltspunkt dafür, wie IT von Beginn an aussehen kann.
AblaufSo gehen wir bei dir vor
- vor dem ersten Arbeitsplatz
Gespräch über das Unternehmen
Was produziert ihr, wer sind die Kunden, welche Nachweise verlangen sie, wie viele Menschen arbeiten wo. Daraus folgt, was die IT können muss.
- 2 bis 3 Wochen
Konzept und Beschaffung
Netzplan, Segmentierung, Serverkonzept, Backup, Sicherheitsregeln, Hardware-Liste. Mit einem verbindlichen Rahmen, bevor etwas bestellt wird.
- 2 bis 6 Wochen
Aufbau
Verkabelung, Geräte, Server, Arbeitsplätze, Kameras. Dokumentiert, während es entsteht, nicht hinterher.
- laufend
Betrieb
Help Desk, Updates, Monitoring, Erweiterungen bei Wachstum. Mit festen Ansprechpartnern und vereinbarten Reaktionszeiten.
FAQFragen zu diesem Projekt
Wie lange dauert der Aufbau der IT für ein neues Unternehmen?
Konzept und Beschaffung brauchen etwa zwei bis drei Wochen, der Aufbau je nach Umfang zwei bis sechs Wochen. Lieferzeiten für Hardware können den Zeitplan verschieben, deshalb bestellen wir früh. Danach geht der Aufbau direkt in den laufenden Betrieb über.
Lohnt sich ein IT-Dienstleister schon für ein junges Unternehmen?
Gerade dann, weil Rechtekonzept, Netztrennung und Backup am Anfang wenig Aufwand machen und später nur mühsam nachzurüsten sind. Was am ersten Tag falsch aufgesetzt wird, bleibt oft jahrelang. So wächst die IT mit dem Unternehmen, statt ihm hinterherzulaufen.
Kennt ihr die Anforderungen der Halbleiter- und Photonikbranche?
Wir betreuen Unternehmen aus diesem Umfeld in Jena, darunter optiX fab und piezosystem jena. Typisch sind Kunden, die Nachweise verlangen, Know-how, das im Haus bleiben muss, und Systeme, die nicht ausfallen dürfen. Mehr dazu auf der Seite IT für die Halbleiterindustrie.





