Team Web & Marketing · Webentwicklung · WooCommerce

WooCommerce-Agentur in Jena

Kurz gesagt

Wir bauen und betreuen Onlineshops mit WooCommerce, dem Shop in WordPress. Für Unternehmen, bei denen Website und Shop zusammengehören: überschaubares Sortiment, viel Inhalt, Tickets oder Buchungen als Ergänzung. Mit wenigen, gepflegten Plugins, eigenem Theme ohne Page-Builder und Betrieb auf eigenen Servern. Aus Jena, für Thüringen und bundesweit.

Fachlich geprüft von David, Geschäftsführer, KI, IT, Online-Marketing & Webentwicklung · Stand Oktober 2026

Zum AnfassenEin Editor für Seite und Shop

Blöcke an, Blöcke aus, verschieben: Produkt-Sammlung, Warenkorb und Kasse sind Blöcke wie Absatz und Bild. Probier es aus.

Block-Editor

Blöcke an- oder abschalten, mit den Pfeilen verschieben. Rechts baut sich die Seite um.

www.werkbankshop.example/werkzeug
WerkbankshopWerkzeug · Maschinen · Zubehör🛒 2

Blocknamen wie in WooCommerce: Product Collection, Single Product, Mini Cart, Checkout-Blöcke mit Local Pickup. Erweiterungen müssen zum Block-Checkout passen, darauf achten wir bei der Auswahl.

WooCommerce-Projekt besprechen

LeistungsumfangWas wir mit WooCommerce machen

WooCommerce ist eine Erweiterung für WordPress. Das ist seine Stärke und seine Grenze, und der Grund, warum wir es genau dort einsetzen, wo es passt.

Neuer Shop in WordPress

Shop-Einrichtung, Produkte und Varianten, Versandzonen, Steuern, Zahlungsarten, rechtliche Pflichtseiten, Testbestellungen. Das Theme bauen wir selbst, mit eigenen Blöcken für Produktseite, Listing und Kasse, kein gekauftes Shop-Theme mit vierhundert Optionen.

Shop in bestehende Website integrieren

Du hast schon eine WordPress-Website und willst verkaufen? Wir prüfen Theme und Plugins, räumen auf, wo nötig, und ergänzen den Shop so, dass er aussieht wie der Rest der Seite, und nicht wie ein Fremdkörper.

Tickets, Buchungen, Abonnements

Veranstaltungstickets mit Einlass-Scan, Terminbuchungen, Kurse mit Teilnehmerzahl, wiederkehrende Bestellungen. WooCommerce lässt sich um genau diese Fälle erweitern, ohne dass ein zweites System nötig ist. Unser Ticketshop basiert darauf.

Migration von Shopify und anderen

Umzug von Shopify, Jimdo, Wix, Gambio, einem alten Magento oder einem Baukasten: Produkte, Kunden, Bestellungen und URLs übernehmen, Weiterleitungen anlegen, Rankings erhalten. Der Shop gehört danach dir, inklusive Daten und Hosting.

Schnittstellen

Anbindung an Warenwirtschaft, Kassensystem, Versanddienstleister, Buchhaltung und Newsletter. Für verbreitete Systeme über gepflegte Erweiterungen, für andere über die WooCommerce-API oder eine Automatisierung mit n8n.

Wartung und Betrieb

Updates von WordPress, WooCommerce und Plugins erst auf Staging, dann live. Backups, Monitoring, Hosting auf eigenen Servern. Bei einem Shop prüfen wir nach jedem Update die Kasse, weil ein Fehler dort Umsatz kostet, nicht nur Optik.

EinordnungWann WooCommerce passt, und wann nicht

Die Frage ist nicht, ob WooCommerce einen großen Shop kann. Es gibt Shops mit zehntausenden Artikeln darauf. Die Frage ist, ob du mit einem System arbeiten willst, dessen Kern eine Inhaltswebsite ist und dessen Shop-Funktionen aus Erweiterungen bestehen. Dafür gibt es drei typische Fälle, in denen die Antwort klar Ja lautet.

Drei Fälle, in denen wir WooCommerce empfehlen

  • Überschaubares Sortiment: Einige Dutzend bis einige hundert Produkte, wenige Varianten, ein Land, eine Währung. Hier ist WooCommerce am ersten Tag produktiv, und dein Team pflegt den Shop im Editor, den es schon kennt.
  • Inhalt und Shop zusammen: Ein Hersteller mit Ratgeber und Ersatzteilshop, ein Verlag mit Blog und Buchverkauf, eine Manufaktur mit Geschichte und Produkten. Texte, Bilder und Produkte liegen in einem System, Suchmaschinen sehen eine zusammenhängende Website.
  • Tickets oder Buchungen als Ergänzung: Ein Kulturhaus, das Karten verkauft, ein Weingut mit Führungen, eine Praxis mit Kursangebot. Der Shop ist nicht das Kerngeschäft, sondern eine Funktion der Website.

Wann wir abraten

Bei B2B mit Kundengruppen und Staffelpreisen, mehreren Sprachen und Währungen, tausenden Varianten oder einer Warenwirtschaft, die den Shop im Minutentakt aktualisiert, stößt WooCommerce an Grenzen, nicht sofort, aber nach einem Jahr Wachstum. Dann empfehlen wir Shopware. Die Entscheidung treffen wir mit dir im ersten Gespräch, nicht nach dem Aufbau.

ArbeitsweisePlugin-Disziplin: wenige, gepflegte Erweiterungen

Die meisten WooCommerce-Shops, die wir zur Übernahme bekommen, haben dasselbe Problem: vierzig bis sechzig Plugins, davon ein Dutzend seit Jahren ohne Update, drei für dieselbe Aufgabe und zwei, von denen niemand mehr weiß, warum sie da sind. Jedes davon ist Angriffsfläche, Ladezeit und ein Risiko bei jedem Update. Das Ergebnis ist ein Shop, den niemand mehr anfassen will.

Wir gehen anders vor. Ein Plugin kommt nur in den Shop, wenn es eine Funktion bringt, die WordPress, WooCommerce oder unser Theme nicht ohnehin haben, und wenn es aktiv gepflegt wird, sauber programmiert ist und sich ohne Datenverlust wieder entfernen lässt. Was wir selbst in wenigen Stunden bauen können, bauen wir selbst; dann gehört es dir und hängt an keinem Lizenzschlüssel. Diese Website läuft nach demselben Prinzip: WordPress, eigenes Theme, eigene Blöcke, eine Handvoll Plugins mit klarer Aufgabe. Was du hier siehst, bekommst du auch.

Zahlungsanbieter

Für Zahlungen setzen wir auf einen Anbieter, der PayPal, Kreditkarte, Lastschrift, Rechnungskauf und Apple Pay oder Google Pay über eine einzige, gepflegte Anbindung bereitstellt, statt fünf einzelner Plugins. Welcher Anbieter passt, hängt von deinen Kunden, deinem Land und den Gebühren ab; wir vergleichen das mit dir und richten die Sandbox für Testbestellungen ein. Wichtig ist, dass Zahlung und Bestellstatus zuverlässig zusammenlaufen und Erstattungen aus dem Shop heraus funktionieren.

VergleichWooCommerce, Shopware oder Shopify?

Drei Systeme, drei Denkweisen: Shop in der Website, Shop als eigenes System, Shop als gemieteter Dienst. Die Tabelle zeigt, was das im Alltag bedeutet.

WooCommerceShopware 6Shopify
GrundlageErweiterung für WordPress, Open SourceEigenständiges Shopsystem, Open Source mit kommerziellen StufenGemieteter Dienst in der Cloud
Passt gut fürWebsite und Shop aus einem Guss, überschaubares SortimentShop als Kerngeschäft, B2B, große Sortimente, mehrere LänderSchneller Start ohne eigene Technik, einfache Sortimente
Inhalte und BlogWordPress-Editor, Blog und Seiten im selben SystemErlebniswelten; für viel Redaktion weniger komfortabelEinfacher Blog, begrenzte Gestaltung
Varianten, Kundengruppen, SprachenGrundfunktionen eingebaut, mehr über PluginsKernfunktionen, auch für komplexe FälleGrundfunktionen, Erweiterung über Apps und höhere Tarife
Pflege im AlltagWordPress-Backend, vertrautEigene Administration, Einarbeitung nötigSehr einfach
HostingNormales WordPress-Hosting mit Reserven, bei uns oder anderswoEigener Server mit Elasticsearch, Redis, Worker, oder Shopware-CloudNur beim Anbieter
Laufende KostenHosting, Wartung, ZahlungsanbieterHosting, Wartung, Zahlungsanbieter, je nach Ausgabe LizenzMonatsgebühr, Apps, Zahlungsanbieter, teils Transaktionsgebühren
AnpassbarkeitSehr hoch, alles ist Code, den du besitztSehr hoch, über Plugins und ThemeBegrenzt durch die Plattform
DatenhoheitVollständigVollständig (bei eigenem Hosting)Beim Anbieter, Export möglich
Barrierefreiheit (BFSG)Im eigenen Theme vollständig steuerbarIm eigenen Theme vollständig steuerbarAbhängig vom Theme des Anbieters
Wann wir es empfehlenShop als Teil der Website, Team kennt WordPressShop wächst, Preislogik oder B2B werden komplexZeit ist wichtiger als Anpassbarkeit und Datenhaltung
Stand: 09/2026. Einschätzung aus unserer Projektpraxis, keine vollständige Funktionsliste.

AblaufSo entsteht dein WooCommerce-Shop

  1. 1 Woche

    Anforderungen und Systemwahl

    Sortiment, Zielgruppe, Zahlungsarten, Versand, vorhandene Website und Systeme. Hier fällt die Entscheidung, ob WooCommerce passt, oder ob wir dir Shopware empfehlen. Ergebnis ist ein Angebot mit festem Rahmen.

  2. 1 bis 2 Wochen

    Konzept und Design

    Kategoriestruktur, Produktseite, Warenkorb und Kasse als Entwürfe, abgestimmt auf das Design der Website. Bei einer Migration: Abgleich der Daten und Plan für Weiterleitungen.

  3. 3 bis 8 Wochen

    Aufbau und Anbindung

    Theme und Blöcke umsetzen, Produkte anlegen oder importieren, Zahlungsanbieter, Versand und Schnittstellen anbinden, Plugins auf das Nötige beschränken. Du siehst den Stand jederzeit auf der Staging-Umgebung.

  4. 1 Woche

    Test und Livegang

    Testbestellungen mit allen Zahlungsarten, Stornierung und Erstattung, Rechnungsversand, Barrierefreiheit der Kasse, Ladezeit. Livegang mit Weiterleitungen und Einweisung deines Teams.

  5. laufend

    Wartung und Ausbau

    Updates auf Staging und live, Backups, Monitoring, Prüfung der Kasse nach Updates. Neue Funktionen kommen in Etappen dazu: Kundenkonto, Gutscheine, Abonnements, weitere Zahlungsarten.

Ehrlich gesagtWovon der Aufwand abhängt

Wir nennen dir einen verbindlichen Rahmen, sobald wir diese Punkte kennen.

  • Bestehende WebsiteLäuft schon ein sauber gebautes WordPress, integrieren wir den Shop dort. Ein Page-Builder-Theme mit vielen Plugins muss vorher aufgeräumt oder ersetzt werden, das ist eigener Aufwand, der sich aber doppelt auszahlt.
  • SortimentFünfzig Produkte mit Bildern und Texten sind an einem Tag angelegt. Tausend Artikel mit Varianten brauchen einen Import und Datenpflege, meist auf deiner Seite.
  • Zahlungs- und VersandlogikEin Zahlungsanbieter und zwei Versandzonen sind Standard. Versand nach Gewicht, Speditionsware, Abholung im Laden und Ratenkauf sind jeweils Konfiguration und Test.
  • SchnittstellenWarenwirtschaft, Kasse, Buchhaltung, Newsletter: Jede Anbindung ist Entwicklung und Test. Eine gepflegte Erweiterung geht schnell, ein System ohne Dokumentation nicht.
  • MigrationAus Shopify oder einem Baukasten sind Produkte und Kunden meist gut zu exportieren. Bestellhistorie, Gutscheine und Kundenpasswörter sind der schwierige Teil, das klären wir vorher.
  • Rechtliches und BarrierefreiheitWiderruf, Preisangaben, Verpackungsregistrierung, seit 2025 eine barrierefreie Kasse. Das ist Fleißarbeit mit deiner Kanzlei und uns, planbar, aber nicht nebenbei.

FAQHäufige Fragen an eine WooCommerce-Agentur

Was kostet ein WooCommerce-Shop?

Das hängt davon ab, ob eine Website schon da ist, wie groß das Sortiment ist und welche Anbindungen du brauchst, die Faktoren stehen oben. Nach dem ersten Gespräch nennen wir dir einen verbindlichen Rahmen. Laufend kommen Hosting, Wartung und die Gebühren des Zahlungsanbieters dazu; Lizenzkosten für WooCommerce selbst gibt es nicht.

Ist WooCommerce sicher genug für einen Shop?

Ja, wenn er gepflegt wird. Die meisten Vorfälle bei WordPress-Shops gehen auf veraltete Plugins, schwache Passwörter oder fehlende Updates zurück, nicht auf WooCommerce selbst. Deshalb halten wir die Zahl der Plugins klein, spielen Updates zeitnah ein und sichern Login und Server ab. Zahlungsdaten liegen beim Zahlungsanbieter, nicht in deinem Shop.

Wie viele Produkte schafft WooCommerce?

Technisch sehr viele. Praktisch wird die Pflege ab einigen tausend Artikeln mit vielen Varianten unhandlich, und die Suche und Filterung brauchen dann zusätzliche Werkzeuge. Wenn du absehbar dort landest, sprechen wir früh über Shopware, ein späterer Wechsel ist teurer als die richtige Wahl am Anfang.

Kann ich von Shopify zu WooCommerce wechseln?

Ja. Produkte, Kunden und Bestellungen lassen sich exportieren und übernehmen, URLs werden weitergeleitet. Kundenpasswörter kommen nicht mit; Kunden setzen sie beim ersten Login neu. Der Wechsel lohnt sich, wenn dich Monatsgebühren, Transaktionsgebühren oder die Grenzen der Plattform stören, oder wenn du deine Daten selbst halten willst.

Welche Zahlungsarten kann ich anbieten?

PayPal, Kreditkarte, Lastschrift, Sofortüberweisung, Rechnungskauf, Ratenkauf, Apple Pay und Google Pay, je nach Zahlungsanbieter. Wir empfehlen einen Anbieter, der mehrere davon über eine Anbindung abdeckt. Welche Zahlungsarten deine Kunden erwarten, hängt von Branche und Warenkorbwert ab; im Zweifel starten wir mit drei und schauen in Matomo, was genutzt wird.

Brauche ich ein Theme aus dem Shop oder baut ihr eines?

Wir bauen ein eigenes Theme, das nur enthält, was dein Shop braucht. Gekaufte Themes bringen hunderte Optionen, mehrere Skriptbibliotheken und oft einen Page-Builder mit, das kostet Ladezeit und macht jedes Update zum Risiko. Ein eigenes Theme ist am Anfang mehr Arbeit für uns und danach weniger für dich.

Kann ich Tickets oder Termine über WooCommerce verkaufen?

Ja. Veranstaltungstickets mit QR-Code und Einlass-Scan, Terminbuchungen, Kurse mit begrenzter Teilnehmerzahl und Abonnements lassen sich in WooCommerce abbilden. Für Ticketverkauf haben wir eine eigene Lösung, die beim Erbenhof im Einsatz ist, mehr auf der Seite Eigener Ticketshop.

Übernehmt ihr auch einen bestehenden WooCommerce-Shop?

Ja, das ist bei uns ein häufiger Fall. Wir prüfen Theme, Plugins, Hosting und Sicherheit und sagen dir offen, ob wir den Shop weiterbetreiben, aufräumen oder neu aufsetzen würden. Wie eine Übernahme abläuft, steht auf der Seite Website-Wartung.

Erzähl uns von deinem Shop

Wie viele Produkte, gibt es schon eine WordPress-Website, welche Zahlungsarten brauchst du? Wir melden uns innerhalb von 48 Stunden und sagen dir, ob WooCommerce passt.

Kontakt

Schreib uns!

Zwei Sätze genügen. Wir melden uns innerhalb von 48 Stunden, mit dem Menschen, der zu deinem Thema passt.

    Worum geht es?
    Antwort innerhalb von 48 Stunden.