Team Web & Marketing · Webentwicklung · Shopware

Shopware-Agentur in Jena

Kurz gesagt

Wir planen, bauen und betreiben Onlineshops mit Shopware 6, für Händler und Hersteller, deren Shop das Kerngeschäft ist: viele Varianten, Kundengruppen mit eigenen Preisen, mehrere Sprachen, B2B und B2C nebeneinander. Dazu die Migration von Shopware 5, Schnittstellen zu ERP und PIM und Hosting auf eigenen Servern in Deutschland. Aus Jena, für Thüringen und bundesweit.

Fachlich geprüft von David, Geschäftsführer, KI, IT, Online-Marketing & Webentwicklung · Stand Oktober 2026

Zum AnfassenRegel bauen, Shop reagiert

So arbeitet der Rule Builder: Wähle Kundengruppe, Warenkorbwert, Lieferland und Wochentag. Rechts ändern sich Preise, Versand, Zahlungsarten und Inhalte.

Kundengruppe
Warenkorbwert
Lieferland
Wochentag
Aktive Regeln
    shop.beispiel.de/werkzeug/schraubstock

    Werkzeug › Spannen › Schraubstock 125 mm

    Schraubstock 125 mm, Grauguss

    Listenpreis inkl. MwSt.

    Zahlung:

    In den Warenkorb

    So arbeitet der Rule Builder in Shopware: Bedingungen mit Und/Oder, daraus Regeln für Preise, Versand, Zahlung, Aktionen und Inhalte. Sichtbarkeitsregeln für Erlebniswelten gibt es ab der Edition Evolve. Beispiel ohne echte Beträge.

    Shopware-Projekt besprechen

    LeistungsumfangWas wir mit Shopware machen

    Vom neuen Shop bis zur Übernahme einer gewachsenen Installation, bei der niemand mehr weiß, welches Plugin wofür da ist.

    Neuer Shop mit Shopware 6

    Systemeinrichtung, Verkaufskanäle, Kategorien, Eigenschaften und Varianten, Versand- und Zahlungsarten, Steuerregeln, rechtliche Pflichtangaben, Testbestellungen. Du bekommst einen Shop, den dein Team in der Administration selbst pflegen kann, und eine Einweisung, die länger als eine Stunde dauert.

    Migration von Shopware 5

    Übernahme von Produkten, Kunden, Bestellungen, Medien und URLs in Shopware 6. Plugins werden nicht mitgenommen, sondern einzeln geprüft: Was braucht der Shop noch, was kann Shopware 6 inzwischen selbst, was muss neu entwickelt werden?

    Schnittstellen zu ERP und PIM

    Artikelstammdaten, Bestände, Preise und Bestellungen zwischen Shop und Warenwirtschaft, ERP oder PIM abgleichen, in beide Richtungen und ohne dass jemand nachts CSV-Dateien hochlädt. Über die Shopware-API, fertige Konnektoren oder eigene Entwicklung.

    B2B-Funktionen

    Kundengruppen mit eigenen Preislisten, Netto- und Bruttopreise nebeneinander, Freigabeprozesse, Sammelbestellungen, Angebotsanfrage statt Warenkorb. Vieles davon kann Shopware von Haus aus; den Rest bauen wir als Plugin.

    Theme und Storefront

    Ein eigenes Theme auf Basis der Shopware-Storefront, mit deinem Design, ohne dass jedes Update die Gestaltung zurücksetzt. Produktseite, Listing und Kasse so, dass sie mit Tastatur und Screenreader funktionieren.

    Hosting und Betrieb

    Shopware auf unseren eigenen Servern in Deutschland: Elasticsearch, Redis, Message Queue und PHP-Version so eingerichtet, wie Shopware 6 sie braucht. Updates, Backups und Monitoring kommen vom IT-Team im selben Haus.

    EinordnungWann Shopware die richtige Wahl ist, und wann nicht

    Shopware ist ein eigenständiges Shopsystem, kein Zusatz für ein Content-Management-System. Das merkt man an der Verwaltung: Produkte, Varianten, Kundengruppen, Preise, Verkaufskanäle und Regeln sind von Anfang an dafür gebaut, dass ein Shop mit tausenden Artikeln und mehreren Zielgruppen sauber bleibt. Der Preis dafür ist ein höherer Einrichtungsaufwand und ein Hosting, das mehr können muss als ein Standard-Webspace.

    Shopware passt, wenn mindestens einer dieser Punkte auf dich zutrifft

    • B2B und B2C im selben Shop: Händler sehen Nettopreise und Staffeln, Endkunden Bruttopreise, gesteuert über Kundengruppen und Verkaufskanäle.
    • Viele Varianten: Größen, Farben, Materialien, Längen. Shopware erzeugt Varianten aus Eigenschaften und hält sie in der Verwaltung übersichtlich, auch bei mehreren hundert Kombinationen pro Artikel.
    • Mehrsprachigkeit und mehrere Länder: Sprachen, Währungen, Steuerregeln und Versandgebiete sind Kernfunktionen, keine Erweiterung.
    • Regeln statt Sonderprogrammierung: Der Rule Builder verknüpft Bedingungen wie Kundengruppe, Warenkorbwert, Land oder Zeitraum mit Preisen, Versandkosten, Zahlungsarten und Aktionen, ohne Entwickler.
    • Warenwirtschaft oder PIM im Hintergrund: Wenn Stammdaten woanders gepflegt werden, ist die API von Shopware 6 ein Vorteil, weil sie für genau diesen Abgleich gebaut ist.

    Wann wir abraten

    Wenn dein Sortiment überschaubar ist, der Shop einen Teil einer Inhaltswebsite bildet und dein Team ohnehin mit WordPress arbeitet, ist WooCommerce meist die bessere Wahl: schneller eingerichtet, einfacher zu pflegen, günstiger im Betrieb. Shopware für dreißig Produkte ist wie ein Lkw für den Wocheneinkauf. Wir sagen dir das im ersten Gespräch, auch wenn wir mit beidem gern arbeiten.

    Shopware 5Migration von Shopware 5 auf Shopware 6

    Der Hersteller hat den Support für Shopware 5 eingestellt. Sicherheitsupdates und Weiterentwicklung gibt es nur noch für Shopware 6. Ein Shop, der noch auf Version 5 läuft, funktioniert weiter, aber jede neu entdeckte Lücke bleibt offen, Plugins werden nicht mehr gepflegt, und Zahlungsanbieter stellen ihre Anbindungen nach und nach ein. Je länger man wartet, desto teurer wird der Umzug, weil mehr Provisorien mitgenommen werden müssen.

    Shopware 6 ist keine neue Version, sondern ein neues System mit anderer Datenstruktur, anderem Theme-Aufbau und anderer Plugin-Architektur. Eine Migration ist deshalb ein Projekt, kein Update. Der Hersteller stellt ein Migrationswerkzeug bereit, das Produkte, Kunden, Bestellungen, Medien und Kategorien überträgt. Was es nicht kann: Theme, Plugins und individuelle Anpassungen übernehmen. Die müssen neu gebaut oder ersetzt werden.

    So gehen wir vor

    1. Bestandsaufnahme: Welche Plugins sind installiert, welche werden tatsächlich genutzt, welche Funktionen hat Shopware 6 inzwischen an Bord?
    2. Datenprüfung: Dubletten, verwaiste Varianten, fehlende Bilder, besser vor dem Umzug bereinigen als danach.
    3. Testmigration auf eine Staging-Umgebung, Abgleich der Zahlen: Anzahl Produkte, Kunden, Bestellungen, Umsätze pro Jahr.
    4. Theme neu umsetzen, Plugins ersetzen oder entwickeln, Schnittstellen anbinden, Testbestellungen mit allen Zahlungsarten.
    5. Weiterleitungen für alle alten URLs, damit Rankings erhalten bleiben. Dann Livegang mit finaler Datenübernahme in einem festen Zeitfenster.

    SchnittstellenShop, ERP und PIM: ein Datenbestand

    ERP und Warenwirtschaft

    Bestellungen laufen aus dem Shop in die Warenwirtschaft, Bestände und Preise zurück in den Shop. Rechnungen, Lieferscheine und Sendungsnummern kommen aus dem System, das sie ohnehin erzeugt. Für verbreitete Systeme gibt es Konnektoren, für andere entwickeln wir die Anbindung über die Shopware-API.

    PIM und Produktdaten

    Wenn Produkttexte, Bilder und Eigenschaften in einem PIM gepflegt werden, ist der Shop nur ein Ausgabekanal. Wir bauen den Abgleich so, dass Änderungen im PIM ohne Handarbeit im Shop landen, inklusive Varianten, Sprachen und Verknüpfungen.

    Zahlung, Versand, Buchhaltung

    Zahlungsanbieter, Versanddienstleister, Kassensystem am Standort, DATEV-Export für die Buchhaltung. Was fließen soll, klären wir vor dem Angebot, in einer Tabelle, nicht in einem Gespräch, an das sich später niemand erinnert.

    Wenn zwischen Shop und Altsystem keine saubere Schnittstelle möglich ist, hilft oft eine Automatisierung mit n8n: Sie liest aus dem einen System, prüft und schreibt in das andere, nachvollziehbar, mit Fehlerprotokoll und ohne Sonderprogrammierung im Shop.

    BetriebHosting für Shopware 6 durch unser IT-Team

    Shopware 6 stellt Anforderungen, die ein günstiger Webspace nicht erfüllt: eine aktuelle PHP-Version, eine Datenbank mit ausreichend Speicher, Elasticsearch oder OpenSearch für die Suche, Redis für Sessions und Cache, ein Worker für die Message Queue. Fehlt eines davon, ist der Shop langsam oder die Suche findet Produkte nicht. Viele Probleme, die uns als „Shopware ist langsam“ geschildert werden, sind Hosting-Probleme.

    Deshalb betreiben wir Shopware-Shops auf eigenen Servern in Deutschland, eingerichtet und überwacht vom IT-Team im selben Haus. Updates von Shopware und Plugins spielen wir erst auf einer Staging-Umgebung ein und dann live. Backups laufen täglich und getrennt vom Webserver, das Monitoring meldet Ausfälle und Fehler, bevor Kunden sie melden. Mehr dazu auf der Seite Hosting & Managed Server. Wenn dein Shop woanders laufen soll, richten wir ihn dort ein und übergeben sauber, die Shopware-Cloud ist für manche Shops ebenfalls eine sinnvolle Option.

    VergleichShopware oder WooCommerce?

    Beide Systeme setzen wir regelmäßig um. Die Tabelle zeigt, woran wir die Entscheidung festmachen. Ein Vergleich mit Shopify und Magento steht auf der Seite Onlineshop.

    Shopware 6WooCommerce
    GrundlageEigenständiges Shopsystem, Open Source mit kommerziellen StufenErweiterung für WordPress, Open Source
    Passt gut fürShops als Kerngeschäft, große Sortimente, B2B, mehrere LänderShops als Teil einer Inhaltswebsite, überschaubare Sortimente
    Varianten und EigenschaftenKernfunktion, auch bei hunderten Kombinationen übersichtlichVorhanden, wird ab vielen Kombinationen unhandlich
    Kundengruppen und PreiseKundengruppen, Staffelpreise, Netto/Brutto, Rule Builder eingebautGrundfunktionen eingebaut, Staffeln und Gruppen über Plugins
    MehrsprachigkeitEingebaut, inklusive Währungen und SteuerregelnÜber Plugins, mit Einschränkungen
    Inhalte und BlogErlebniswelten für Landingpages; für viel Redaktion weniger komfortabelWordPress-Editor, Blog und Seiten im selben System
    Pflege im AlltagEigene Administration, gut strukturiert, Einarbeitung nötigWordPress-Backend, für WordPress-Nutzer sofort vertraut
    HostingEigener Server mit Elasticsearch, Redis, Worker, oder Shopware-CloudNormales WordPress-Hosting, für Shops mit Reserven
    ErweiterungenShopware Store und eigene Plugins; Qualität meist solide, teils kostenpflichtigSehr viele Plugins; Qualität schwankt stark
    SchnittstellenUmfangreiche API, für ERP- und PIM-Anbindung ausgelegtREST-API vorhanden, für einfache Anbindungen ausreichend
    Aufwand zum StartHöherNiedriger
    DatenhoheitVollständig (bei eigenem Hosting)Vollständig
    Stand: 09/2026. Einschätzung aus unserer Projektpraxis, keine vollständige Funktionsliste.

    AblaufSo entsteht dein Shopware-Shop

    1. 1 bis 2 Wochen

      Anforderungen und Datenlage

      Sortiment, Kundengruppen, Länder, Zahlungs- und Versandarten, vorhandene Systeme wie ERP, PIM oder Kasse. Bei einer Migration: Bestandsaufnahme von Plugins und Daten im Altsystem. Ergebnis ist ein Konzept mit festem Rahmen.

    2. 2 bis 3 Wochen

      Konzept und Design

      Kategoriestruktur, Produktseite, Listing, Warenkorb und Kasse als Entwürfe. Plan für Schnittstellen: welche Daten, welche Richtung, welche Häufigkeit. Bei Migrationen: Plan für URL-Weiterleitungen.

    3. 6 bis 12 Wochen

      Aufbau und Anbindung

      Shopware einrichten, Theme umsetzen, Regeln im Rule Builder anlegen, Produkte importieren, Zahlungsanbieter und Versand anbinden, Schnittstellen entwickeln und mit echten Daten testen. Du siehst den Stand jederzeit auf der Staging-Umgebung.

    4. 1 bis 2 Wochen

      Test und Livegang

      Testbestellungen mit allen Zahlungsarten und Kundengruppen, Stornierung, Rechnungsversand, Barrierefreiheit, Lasttest. Livegang mit finaler Datenübernahme, Weiterleitungen und Prüfung durch das Marketing-Team.

    5. laufend

      Betrieb und Ausbau

      Hosting, Updates auf Staging und live, Monitoring. Neue Funktionen kommen in Etappen: weitere Verkaufskanäle, Marktplätze, Abonnements, Kundenportal.

    Ehrlich gesagtWovon der Aufwand abhängt

    Wir nennen dir einen verbindlichen Rahmen, sobald wir diese Punkte kennen, meist nach dem ersten Gespräch und einem Blick in deine Daten.

    • Sortiment und VariantenFünfhundert einfache Artikel sind ein Import. Fünfhundert Artikel mit je zwanzig Varianten, Staffelpreisen und drei Sprachen sind ein Datenprojekt, bevor der Shop überhaupt gebaut wird.
    • SchnittstellenEin ERP mit dokumentierter API ist in Tagen angebunden. Ein System, das nur CSV-Exporte kennt oder dessen Hersteller nicht antwortet, kann Wochen kosten. Das klären wir vor dem Angebot, nicht danach.
    • MigrationDatenqualität im Altsystem entscheidet. Saubere Stammdaten laufen durch das Migrationswerkzeug; gewachsene Datenbestände mit Dubletten und Sonderfeldern brauchen Bereinigung und eigene Skripte.
    • ThemeStandard-Storefront mit deinen Farben und deinem Logo oder ein eigenes Design mit individuellen Komponenten? Beides geht, der Aufwand unterscheidet sich deutlich.
    • Plugins: kaufen oder bauenVieles gibt es im Shopware Store. Ob ein gekauftes Plugin passt oder eine Eigenentwicklung auf Dauer günstiger ist, prüfen wir je Funktion, nicht pauschal.
    • Rechtliches und BarrierefreiheitB2C-Shops brauchen Widerrufsbelehrung, Preisangaben, Verpackungsregistrierung und seit 2025 eine barrierefreie Kasse. B2B-Shops haben andere Pflichten. Beides ist planbar, muss aber eingeplant werden.

    FAQHäufige Fragen an eine Shopware-Agentur

    Was kostet ein Shopware-Shop?

    Das hängt von Sortiment, Schnittstellen, Design und einer eventuellen Migration ab, die Faktoren stehen oben. Nach dem ersten Gespräch nennen wir dir einen verbindlichen Rahmen. Dazu kommen laufende Kosten für Hosting, Wartung, Zahlungsanbieter und, je nach Ausgabe, Lizenzkosten für Shopware und einzelne Plugins.

    Welche Shopware-Ausgabe brauche ich?

    Shopware gibt es als kostenlose Open-Source-Ausgabe und in kommerziellen Ausgaben mit zusätzlichen Funktionen und Herstellersupport. Für die meisten Shops reicht die Open-Source-Ausgabe; die kommerziellen lohnen sich, wenn du bestimmte Zusatzfunktionen brauchst oder einen Support-Vertrag mit dem Hersteller willst. Welche Ausgabe zu dir passt, klären wir anhand deiner Anforderungen, die Namen und Zuschnitte der Ausgaben ändert Shopware gelegentlich, die Entscheidung treffen wir deshalb immer am aktuellen Stand.

    Muss ich von Shopware 5 wechseln?

    Der Hersteller pflegt Shopware 5 nicht mehr. Der Shop läuft weiter, aber ohne Sicherheitsupdates und mit Plugins, die niemand mehr aktualisiert. Wir empfehlen den Wechsel, bevor ein Zahlungsanbieter oder eine Sicherheitslücke ihn erzwingt, dann hat man Zeit für eine saubere Migration statt einer Notlösung.

    Wie lange dauert eine Migration von Shopware 5 auf 6?

    Bei einem Shop mit sauberen Daten und wenigen Plugins drei bis vier Monate. Mit vielen individuellen Anpassungen, Schnittstellen und mehreren Sprachen eher fünf bis sieben. Der größte Zeitfaktor ist die Frage, welche der alten Plugins ersetzt oder neu entwickelt werden müssen.

    Kann Shopware B2B?

    Ja. Kundengruppen mit eigenen Preisen, Netto-Anzeige, Staffelpreise, Freigaben und Sammelbestellungen sind je nach Ausgabe eingebaut oder als Erweiterung verfügbar. Für Funktionen wie kundenspezifische Kataloge, Budgetgrenzen oder Anbindung an das Bestellsystem des Kunden entwickeln wir Plugins.

    Was ist der Rule Builder?

    Ein Werkzeug in der Shopware-Administration, mit dem du Bedingungen und Folgen verknüpfst: „Kundengruppe Händler und Warenkorb über X Euro“ ergibt „Versand kostenlos und Zahlungsart Rechnung verfügbar“. Solche Regeln steuern Preise, Versand, Zahlungsarten, Aktionen und Inhalte, ohne dass ein Entwickler etwas programmieren muss.

    Könnt ihr einen bestehenden Shopware-Shop übernehmen?

    Ja. Wir prüfen Version, Plugins, Theme, Hosting und Sicherheit und sagen dir, ob wir den Shop weiterbetreiben, aufräumen oder migrieren würden. Für die Übernahme brauchen wir Zugänge, keinen Kontakt zur bisherigen Agentur.

    Betreibt ihr den Shop auch nach dem Livegang?

    Ja, auf eigenen Servern in Deutschland, mit Updates, Backups und Monitoring aus dem IT-Team im selben Haus. Du kannst den Shop auch woanders betreiben lassen; wir dokumentieren die Umgebung und übergeben sauber.

    Erzähl uns von deinem Shop

    Wie viele Artikel, welche Kundengruppen, welche Systeme laufen schon, und läuft heute noch Shopware 5? Wir melden uns innerhalb von 48 Stunden mit einer ersten Einschätzung.

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    Zwei Sätze genügen. Wir melden uns innerhalb von 48 Stunden, mit dem Menschen, der zu deinem Thema passt.

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