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Erkenntnisse aus ERP, Warenwirtschaft, Buchhaltung & Co. – ausgewertet mit KI, auf Wunsch komplett self-hosted. Dein Datenteam aus Jena.
Data Mining bedeutet, aus deinen vorhandenen Geschäftsdaten verwertbares Wissen zu ziehen: Muster, Zusammenhänge und Auffälligkeiten, die in einzelnen Systemen verborgen bleiben. Wir führen die Daten aus deinen Quellsystemen – Warenwirtschaft, ERP, Buchhaltung, Produktionsplanung, Projektmanagement – zusammen, werten sie mit Verfahren des Machine Learnings und mit KI aus und gießen das Ergebnis in verständliche Berichte, Auswertungen und Dashboards. Auf Wunsch verarbeiten wir alles über lokale KI-Modelle, sodass kein Datensatz deine Infrastruktur verlässt.
Das Ziel ist nie die Datenmenge an sich, sondern die Verknüpfung – der Schritt von Rohdaten zu Entscheidungen. Und genau hier liegt für die meisten Unternehmen ungenutztes Potenzial.
In fast jedem Unternehmen wachsen die Datenberge schneller, als sie genutzt werden. Belege, Aufträge, Lagerbewegungen, Projektzeiten, E-Mails – alles wird gespeichert, vieles aber nie ausgewertet. Im Fachjargon heißt dieser ungenutzte Teil „Dark Data“. Drei Zahlen machen das Ausmaß deutlich:
der Unternehmensdaten in Deutschland bleiben ungenutzt – ein Milliardenpotenzial, das nie in Entscheidungen einfließt.
(Workday, 2025)
der deutschen Industrieunternehmen nutzen vorhandene Daten wirklich effektiv für fundierte Entscheidungen.
(Dun & Bradstreet, 2025)
der Arbeitszeit fließen in jedem zweiten Unternehmen wöchentlich allein ins manuelle Daten-Management.
(NTT DATA, Branchenumfrage)
Das Problem ist selten ein Mangel an Daten, sondern fehlender Zugang: Informationen stecken in getrennten Silos, in unterschiedlichen Formaten, in Systemen, die nicht miteinander reden. Wer diese Brücken schlägt, verschafft sich einen messbaren Vorsprung – bei Kosten, Tempo und Entscheidungsqualität.

Die Begriffe werden gern durcheinandergeworfen. In der Praxis greifen sie ineinander, haben aber jeweils einen eigenen Fokus. Damit du weißt, wovon wir reden:
| Begriff | Worum es geht |
|---|---|
| Business Intelligence | Bekannte Kennzahlen sichtbar machen – Berichte und Dashboards, meist mit Blick zurück. |
| Data Mining | Unbekannte Muster und Zusammenhänge aufdecken – die Grundlage für Prognosen. |
| Process Mining | Aus Daten rekonstruieren, wie deine Prozesse tatsächlich ablaufen. |
| KI / Machine Learning | Aus Mustern lernen, Vorhersagen treffen und Texte sowie Belege verstehen. |
Vereinfacht: Data Mining findet die Erkenntnis, Business Intelligence macht sie im Dashboard dauerhaft sichtbar, und KI hebt das Ganze auf die nächste Stufe – von der reinen Rückschau hin zu Prognosen und konkreten Handlungsempfehlungen. Wir kombinieren diese Disziplinen so, wie es für deinen Anwendungsfall am meisten bringt.
Egal, wo deine Daten liegen – wir holen sie ab und bringen sie zusammen. Über APIs, Datenbank-Schnittstellen, Exporte oder Webhooks binden wir nahezu jedes System an, strukturierte Tabellen genauso wie unstrukturierte Belege und Dokumente.
Artikelstammdaten, Bestellungen, Aufträge, Lagerbestände, Disposition, Wareneingänge und -ausgänge.
Belege, Rechnungen, Zahlungsströme, offene Posten, Kostenstellen und Controlling-Kennzahlen.
PPS- und MES-Daten, Auftragsfortschritt, Maschinen- und Sensordaten, Rüstzeiten, Ausschuss.
Aufgaben, Zeiterfassung, Projektkosten, Auslastung und Termintreue aus deinen PM-Tools.
Leads, Angebote, Abschlüsse, Kundenhistorie, Bestellungen aus Shop und Marktplätzen.
PDFs, Verträge, E-Mails, Support-Tickets und Inhalte aus deinem Dokumentenmanagement (DMS).
Entscheidend ist nicht das Format, sondern dass die Daten am Ende sauber und konsistent zusammenlaufen. Genau dieser unspektakuläre Teil – Anbinden, Bereinigen, Harmonisieren – entscheidet später über die Qualität jeder Auswertung.

Wir arbeiten entlang eines bewährten Vorgehensmodells, das sich am Branchenstandard CRISP-DM orientiert. Klingt technisch, ist aber simpel: Erst verstehen wir dein Geschäft, dann deine Daten, dann bauen wir – und am Ende hältst du belastbare Auswertungen in der Hand. Der Prozess ist kein Einbahnstraße, sondern ein Kreislauf, der mit jeder Runde besser wird.
Stell dir vor, du fragst dein Unternehmen einfach: „Welche Kunden haben im letzten Quartal weniger bestellt als sonst?“ – und bekommst die Antwort in Sekunden, sauber belegt mit der Quelle. Genau das machen moderne Sprachmodelle möglich.
Über Verfahren wie Text-to-SQL übersetzt die KI deine Frage in eine Datenbankabfrage. Mit Retrieval-Augmented Generation (RAG) durchsucht sie zusätzlich deine Dokumente und Belege und antwortet ausschließlich auf Basis deiner echten Daten – nicht aus dem Bauch heraus. Strukturierte Zahlen kommen aus dem ERP, der Kontext aus deinen Unterlagen.
Das Beste daran: Auf Wunsch läuft die komplette KI lokal – mit Open-Source-Modellen wie Llama, Mistral oder DeepSeek. So bleiben selbst sensibelste Auswertungen vollständig in deiner Hand.


Geschäftsdaten gehören in dein Unternehmen – nicht in eine fremde Cloud. Deshalb setzen wir auf einen offen gelegten Open-Source-Stack und moderne Container-Technologien. Du entscheidest, wo deine Daten liegen: komplett on-premises in deinem Rechenzentrum oder in deiner Private Cloud, ohne Zugriffsmöglichkeit Dritter.
Das ist mehr als eine Komfortfrage. Der EU AI Act gilt seit August 2024, seine wesentlichen Pflichten greifen ab dem 2. August 2026 – parallel dazu bleibt die DSGVO in vollem Umfang relevant. Hinzu kommt der US CLOUD Act: Er erlaubt US-Behörden den Zugriff auf Daten US-amerikanischer Anbieter, selbst wenn das Rechenzentrum in Frankfurt steht. Wer dieses Risiko ausschließen will, kommt um echte Datensouveränität nicht herum. Mit lokal gehosteten Modellen und Verschlüsselung sind deine Daten genau das: souverän.
| Datenbasis & Modellierung | Auswertung & Dashboards | KI & Betrieb |
|---|---|---|
| PostgreSQL | Metabase | Lokale LLMs (Llama, Mistral, DeepSeek) |
| dbt (Datenmodellierung) | Apache Superset | Vektordatenbank (Qdrant / pgvector) |
| ClickHouse / DuckDB | Grafana | n8n (Orchestrierung) |
| ETL/ELT-Pipelines | Self-Service-Reports | Docker / Kubernetes & Keycloak SSO |
Open-Source heißt für dich konkret: keine Lizenzkosten pro Nutzer, keine Abhängigkeit von einem einzelnen Hersteller und volle Transparenz darüber, was mit deinen Daten passiert. Wir wählen die Werkzeuge nach deinem Anwendungsfall aus – nicht nach dem, was gerade in der Roadmap eines Anbieters steht.
Damit das Ganze greifbar wird: Hier eine Auswahl an Auswertungen, die wir regelmäßig umsetzen. Fast alle lassen sich direkt mit einer Automatisierung verbinden – aus der Erkenntnis wird dann automatisch eine Aktion.
Liquiditätsvorschau, Abweichungsanalysen im Soll-Ist-Vergleich, automatische Erkennung auffälliger Buchungen und ein Management-Cockpit mit den Zahlen, die wirklich zählen.
Früherkennung von Kundenabwanderung, ungenutztes Verkaufspotenzial, Umsatzprognosen und ein klarer Blick auf die profitabelsten Kunden und Produkte.
Nachfrageprognosen, Bestandsoptimierung, Vorhersage von Engpässen und datenbasierte Lieferantenbewertung nach Preis, Qualität und Termintreue.
Auswertung von Maschinen- und Auftragsdaten, Ausschuss- und Stillstandsanalysen sowie Kennzahlen wie die Gesamtanlageneffektivität (OEE) auf einen Blick.
Auslastung und Termintreue über alle Projekte, Erkennung von Kostenfallen und realistische Forecasts zu Aufwand und Marge.
Ein zentrales Dashboard, das Zahlen aus allen Systemen zusammenführt – plus die Möglichkeit, deine Daten einfach in natürlicher Sprache zu befragen.

Daten auswerten kann man auf vielen Wegen. Der Unterschied liegt darin, ob jemand nur ein Dashboard baut – oder die ganze Kette versteht, von der Datenquelle bis zur Entscheidung. Genau hier sind wir zu Hause. Dank unserer hauseigenen Teams für Netzwerkplanung, Server- & Cloud-Administration und Business-Automation bekommst du alles aus einer Hand:
Kurzum: Mit uns bekommst du nicht nur smarte Datenauswertung, sondern ein belastbares Fundament aus Netzwerk-, Server- und Automatisierungstechnik, das jeden weiteren Anwendungsfall trägt.
Data Mining zeigt dir, was in deinen Daten steckt. Aber eine Auswertung, die einen Lagerengpass vorhersagt, ist nur die halbe Miete – richtig wertvoll wird sie, wenn daraufhin automatisch eine Bestellung ausgelöst wird. Genau hier schließt sich der Kreis zu unserem zweiten Schwerpunkt: der Prozessautomatisierung.
Über unsere Low-Code-Plattform n8n verbinden wir Analyse und Handlung. Erkenntnisse aus deinen Daten lösen automatisch Bestellungen, Freigaben, Benachrichtigungen oder Berichte aus. Data Mining und Automatisierung sind bei uns kein Gegensatz, sondern zwei Seiten derselben Medaille.
Mehr dazu auf unserer Seite zur Automatisierung & Digitalisierung von Geschäftsprozessen.
Kurz: Data Mining bedeutet, aus großen Mengen vorhandener Geschäftsdaten verwertbares Wissen zu ziehen – Muster, Zusammenhänge und Auffälligkeiten, die in Tabellen und Systemen sonst verborgen bleiben.
Technik-Deepdive: Wir führen Daten aus ERP, Warenwirtschaft, Buchhaltung, Produktion und Co. zusammen, bereinigen sie und werten sie mit statistischen Verfahren und Machine Learning aus. Eng verwandt ist der Begriff Knowledge Discovery in Databases (KDD). Das Ziel ist nie die Datenmenge an sich, sondern die Verknüpfung – also der Schritt von Rohdaten zu Entscheidungen, Berichten und Dashboards.
Kurz: BI blickt überwiegend zurück (Berichte, Dashboards, Kennzahlen der Vergangenheit), Data Mining sucht aktiv nach unbekannten Mustern und liefert die Basis für Prognosen.
Technik-Deepdive: Klassisches Reporting beantwortet bekannte Fragen – Umsatz pro Monat, Lagerbestand pro Artikel. Data Mining beantwortet Fragen, die du noch gar nicht gestellt hast: Welche Kunden wandern bald ab? Welche Artikel hängen zusammen? Wo häufen sich Fehler? In der Praxis greifen beide ineinander: Data Mining findet die Erkenntnis, BI macht sie im Dashboard dauerhaft sichtbar.
Kurz: Praktisch jede – ERP, Warenwirtschaft (WaWi), Finanzbuchhaltung, Produktionsplanung (PPS/MES), Projektmanagement-Tools, CRM, Online-Shop, DMS und Zeiterfassung.
Technik-Deepdive: Wir binden Systeme über APIs, Datenbank-Schnittstellen, Exporte oder Webhooks an. Strukturierte Daten (SQL-Tabellen, CSV) ebenso wie unstrukturierte (PDFs, E-Mails, Belege, Tickets). Auch Sensor- und Maschinendaten lassen sich integrieren. Entscheidend ist nicht das Format, sondern dass die Daten am Ende sauber zusammenlaufen.
Kurz: Für erste Auswertungen nicht zwingend – für belastbare, wiederholbare Berichte über mehrere Systeme hinweg lohnt sich eine zentrale Datenbasis fast immer.
Technik-Deepdive: Wir starten oft pragmatisch mit einer direkten Anbindung an ein bis zwei Quellen. Wächst der Bedarf, bauen wir ein Data Warehouse oder einen Data Hub auf – mit ETL-/ELT-Strecken, sauberer Modellierung und einer Single Source of Truth. So bleiben Auswertungen konsistent, statt dass jede Abteilung mit eigenen Excel-Ständen rechnet.
Kurz: Du stellst deine Frage in normaler Sprache – das Modell übersetzt sie in eine Datenbankabfrage, durchsucht deine Unterlagen und liefert eine belegte Antwort samt Quelle.
Technik-Deepdive: Über Verfahren wie Text-to-SQL und Retrieval-Augmented Generation (RAG) verknüpfen wir Sprachmodelle mit deiner Datenbank und einer Vektordatenbank. Strukturierte Zahlen kommen aus dem ERP, Kontext aus Belegen und Dokumenten. Das Ergebnis sind nachvollziehbare Antworten statt erfundener Aussagen – auf Wunsch komplett mit lokal gehosteten Modellen wie Llama, Mistral oder DeepSeek.
Kurz: Ja. Auf Wunsch verlässt kein einziger Datensatz deine Infrastruktur – self-hosted, on-premises oder in deiner Private Cloud.
Technik-Deepdive: Wir setzen auf einen offen gelegten Open-Source-Stack, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und rollenbasierte Zugriffe. Sensible Auswertungen laufen über lokale Sprachmodelle, sodass keine Geschäftsdaten an externe Cloud-KIs gehen. Das ist gerade mit Blick auf DSGVO, Geschäftsgeheimnisse und den US CLOUD Act ein handfester Vorteil – denn der greift bei US-Anbietern auch dann, wenn das Rechenzentrum in Frankfurt steht.
Kurz: Das hängt von Datenqualität, Anzahl der Quellen und Zielbild ab. Ein schlanker Einstieg ist deutlich günstiger als ein konzernweiter Rollout.
Technik-Deepdive: Üblich ist eine Kombination aus einmaliger Umsetzung (Anbindung, Modellierung, erste Dashboards) und laufendem Betrieb (Monitoring, Updates, Erweiterung). Open-Source spart Lizenzkosten pro Nutzer; lokale Modelle senken laufende Token-Kosten, erhöhen aber den Infrastrukturbedarf. Wir definieren die Kennzahlen vorab, damit der Nutzen messbar bleibt – und du keine Blackbox bezahlst.
Kurz: Ein erster Proof-of-Concept mit einer angebundenen Datenquelle und einem ersten Dashboard ist meist in wenigen Wochen machbar.
Technik-Deepdive: Realistisch sind je nach Schnittstellenlage und Datenqualität etwa zwei bis sechs Wochen bis zum ersten greifbaren Ergebnis. Wir priorisieren bewusst einen klar umrissenen Use-Case mit schnellem Mehrwert, statt monatelang im Verborgenen zu bauen. Danach skalieren wir über saubere Pipelines weiter.
Kurz: Ein geprüfter Open-Source-Stack – je nach Anforderung Metabase, Apache Superset oder Grafana fürs Frontend, PostgreSQL als Datenbasis, dbt für die Modellierung und n8n für die Orchestrierung.
Technik-Deepdive: Für die KI-Schicht ergänzen wir Vektordatenbanken sowie cloudbasierte oder lokale Sprachmodelle. Betrieben wird das Ganze containerisiert über Docker oder Kubernetes, abgesichert mit Keycloak-SSO. Wir wählen die Werkzeuge nach deinem Use-Case – nicht nach der Roadmap eines einzelnen Herstellers.
Kurz: Ja. Self-Service ist ein zentrales Ziel – deine Fachabteilungen sollen Dashboards und Berichte selbst anpassen können.
Technik-Deepdive: Tools wie Metabase erlauben Auswertungen per Klick, ganz ohne SQL. Wir richten die Datenbasis so ein, dass neue Kennzahlen einfach ergänzt werden können, schulen dein Team und hinterlegen klare Rollenrechte. So bleibst du unabhängig, statt für jede kleine Änderung einen Dienstleister rufen zu müssen.
Kurz: Data Mining sucht Muster in Daten, Process Mining rekonstruiert aus diesen Daten die tatsächlichen Abläufe deiner Prozesse.
Technik-Deepdive: Process Mining nutzt Zeitstempel und Vorgangs-IDs aus deinen Systemen, um zu zeigen, wie ein Prozess wirklich läuft – inklusive Schleifen, Engpässen und Abweichungen vom Soll. Data Mining ist der breitere Werkzeugkasten. In vielen Projekten kombinieren wir beides: erst die Abläufe sichtbar machen, dann gezielt optimieren und automatisieren.
Kurz: Data Mining liefert die Erkenntnisse, Automatisierung zieht daraus die Konsequenz. Beides gehört zusammen.
Technik-Deepdive: Eine Auswertung, die einen Lagerengpass vorhersagt, ist gut – ein Workflow, der daraufhin automatisch eine Bestellung anstößt, ist besser. Über unsere n8n-Plattform verbinden wir Analyse und Aktion: Erkenntnisse aus deinen Daten lösen Bestellungen, Freigaben, Benachrichtigungen oder Reports aus. Mehr dazu auf unserer Seite zur Automatisierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen.
Kurz: Gerade dann. Studien zeigen, dass nur rund ein Viertel der Unternehmen vorhandene Daten wirklich für Entscheidungen nutzt – wer hier vorangeht, verschafft sich einen klaren Vorsprung.
Technik-Deepdive: Mit Open-Source und einem schlanken Einstieg ist datengetriebene Auswertung längst kein Konzernthema mehr. Wir starten mit dem Use-Case, der den größten Hebel hat, und wachsen modular mit. So entsteht messbarer Nutzen, ohne dass du dich an teure Lizenzmodelle bindest.
Kurz: Mit einem unverbindlichen Erstgespräch. Wir schauen uns deine Systeme an und identifizieren den sinnvollsten ersten Schritt.
Technik-Deepdive: Im Kennenlernen klären wir Ziele, Datenquellen und Datenqualität. Daraus leiten wir einen priorisierten Use-Case ab, definieren die passenden Kennzahlen und setzen einen schlanken Proof-of-Concept auf. Läuft der, skalieren wir Schritt für Schritt – von der ersten Auswertung bis zum laufenden Betrieb.
Ausgangslage:
Bestellmengen wurden nach Erfahrung festgelegt – mal zu viel Kapital im Lager, mal Engpässe bei gefragten Artikeln.
Lösung:
Zusammenführung von Verkaufs- und Lagerdaten, Nachfrageprognose je Artikel und ein Dashboard, das kritische Bestände frühzeitig meldet – angebunden an die automatische Bestellauslösung.
Ausgangslage:
Die Liquiditätsplanung lief über mehrere Excel-Dateien und war immer nur ein Schnappschuss von gestern.
Lösung:
Anbindung von Buchhaltung und offenen Posten, automatische Liquiditätsvorschau und ein Cockpit, das Abweichungen sichtbar macht, bevor sie zum Problem werden.
Ausgangslage:
Auswertungen mussten jedes Mal manuell aus verschiedenen Systemen zusammengesucht werden.
Lösung:
Ein lokal gehostetes Sprachmodell beantwortet Fragen zu Umsatz, Beständen und Projekten in natürlicher Sprache – mit Quellenangabe und ohne dass Daten das Haus verlassen.
Die dargestellten Szenarien illustrieren typische Projektansätze und Ergebnisse aus dem Bereich Data Mining.
Lass uns in einem unverbindlichen Erstgespräch herausfinden, welche Auswertung dir am meisten bringt – und wie ein schlanker erster Schritt aussehen kann.