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Cyber Security

Digitale Angriffe werden raffinierter, Ausfallzeiten teurer – und der Ruf eines Unternehmens kann in Sekunden leiden. Mit unserem Cyber-Security-Portfolio schützen wir Deine Infrastruktur, Daten und Mitarbeitenden zuverlässig vor aktuellen und zukünftigen Bedrohungen.

Als Full-Service-Partner für Web Development, IT und Online Marketing erweitern wir unser Leistungsversprechen um einen starken Security-Fokus – direkt aus Jena und eingebettet in die ART-KON-TOR Agenturgruppe.

Cyber Security aus Jena für KMU

 

Viele kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) stehen vor der gleichen Herausforderung: Sie müssen denselben hohen Sicherheits­anforderungen genügen wie Großkonzerne, verfügen aber nicht über vergleichbare Ressourcen. Genau hier setzt ART-KON-TOR Digital an. Unser spezialisiertes Team kombiniert tiefes IT-Know-how mit langjähriger Erfahrung in der Betreuung von KMU – praxisnah, skalierbar und bezahlbar.

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Unsere Leistungen im Überblick

 

1. Security Assessment & Penetration Testing

Wir simulieren reale Hackerangriffe auf Deine Systeme, decken Schwachstellen auf und liefern einen priorisierten Maßnahmenkatalog – inklusive Reporting, das auch für Nicht-Techniker verständlich ist.

 

2. Managed Defense & 24/7 Monitoring

Ein Security Operations Center (SOC) überwacht laufend Netzwerke, Server und Cloud-Umgebungen. Auffälligkeiten werden in Echtzeit erkannt, automatisiert eingegrenzt und – falls gewünscht – direkt behoben.

 

3. Endpoint- & Netzwerkschutz

Vom Next-Generation-Virenschutz über Zero-Trust-Network-Access bis hin zu Managed Firewall-Services: Wir sichern jedes Gerät und jeden Datenpfad, ohne Arbeitsprozesse auszubremsen.

 

4. Security Awareness & Phishing-Simulation

Technik schützt nur, wenn Menschen richtig handeln. Wir schulen Dein Team, führen Phishing-Tests durch und steigern das Gefahrenbewusstsein messbar.

 

5. Incident Response & Forensik

Im Ernstfall zählt jede Minute. Unser Notfall-Team steht bereit, um Angriffe einzudämmen, Systeme wiederherzustellen und rechtssichere Beweise zu sichern.

Deine Vorteile mit ART-KON-TOR Digital

cybersecurity specialist sitzt am Computer

Ganzheitlicher Ansatz

von der Analyse bis zum 24/7-Betrieb alles aus einer Hand.

 

Maßgeschneiderte Konzepte

Lösungen, die sich an Deinen Prozessen orientieren, nicht umgekehrt.

 

Schnelle Reaktionszeiten

regionales Team, kurze Wege, direkter Support ohne Warteschleife.

 

Synergien im Netzwerk

Verbindung von Cyber Security, IT-Infrastructure und Digital­marketing unter einem Dach der ART-KON-TOR Gruppe.

Unser 4-Phasen-Vorgehen

 

  1. Analyse & Assessment – Ist-Stand, Ziele, Risikoprofil.
  2. Konzept & Roadmap – Priorisierte Maßnahmen, Budget- & Zeitplan.
  3. Implementierung – Hard- und Software, Policies, Trainings.
  4. Betrieb & Optimierung – Monitoring, Reporting, kontinuierliche Verbesserung.

Bereit, Dein Unternehmen abzusichern?

Cyber-Risiken kennen keine Öffnungszeiten – wir auch nicht. Lass uns in einem unverbindlichen Erstgespräch herausfinden, welche Sicherheits­strategie zu Dir passt.


     

     

    F.A.Q.s

    Was umfasst „Cyber Security“ konkret?

    Sie schützt Netzwerke, Systeme, Anwendungen und Daten vor Angriffen – technisch (z. B. EDR, Verschlüsselung), organisatorisch (Prozesse, Rollen) und menschlich (Awareness). Ziel ist Verfügbarkeit, Integrität und Vertraulichkeit.

    Trifft NIS2 auch KMU?

    Ja, viele mittelständische Unternehmen werden je nach Sektor/Größe als „wichtig“/„besonders wichtig“ eingestuft. Dann gelten Registrierungspflichten und Mindestmaßnahmen; Details ergeben sich aus der deutschen Umsetzung. Frühzeitig vorbereiten lohnt.

    Wie hoch sind die Kosten eines Vorfalls – und wie kann ich sie senken?

    Global lag 2025 der Durchschnitt pro Datenpanne bei 4,4 Mio. US-$. Maßnahmen wie AI-gestützte Erkennung, Automatisierung, Zero-Trust und geübte IR-Prozesse senken Dauer und Kosten deutlich.

    SOC-Team überwacht IT-Infrastruktur zur Cyber Security in Kontrollraum – Hinweis: KI-generiert

    Mehr Infos zum Thema Cyber Security für KMU: Was jetzt zählt – Risiken senken, NIS2 verstehen

     

    Digitale Angriffe treffen KMU besonders hart: Von Ransomware über Phishing bis Schatten-KI reichen die Risiken. Gleichzeitig wächst der Druck durch neue Vorgaben wie NIS2. Hier erfährst du kompakt, wie du dein Unternehmen in DACH pragmatisch absicherst – technisch, organisatorisch und rechtlich anschlussfähig.

     

    Kurzantwort
    Cyber Security bedeutet, Systeme, Daten und Prozesse vor Angriffen zu schützen – mit Technik (z. B. EDR, MFA, Backups), klaren Prozessen (Incident Response, Updates) und geschulten Mitarbeitenden. Für viele Unternehmen steigen Pflichten durch NIS2; frühzeitige Risikoanalyse, Maßnahmenplan und Monitoring reduzieren Kosten und Ausfallzeiten wirksam. Warum Cyber Security 2025 Chefsache ist

     

    • Schadenshöhe: Laut Bitkom verursachten Cyberangriffe in Deutschland 2024 Schäden von 178,6 Mrd. € (von insgesamt 266,6 Mrd. € Wirtschaftsschutz-Schaden). Trend steigend. Quelle: Bitkom e. V.Bitkom Research
    • Ransomware-Druck: 2024 meldeten 950 Unternehmen/Institutionen in Deutschland Ransomware-Angriffe bei der Polizei. Quelle: BMI Bundesamt
    • Kosten je Datenpanne: Der globale Durchschnitt lag 2025 bei 4,4 Mio. US-$; fehlende KI-Governance verteuert Vorfälle signifikant. Quelle: IBM
    • Bedrohungslage: Das BSI bewertet die Lage weiterhin als angespannt; Professionalisierung der Angreifer nimmt zu. Quelle: BSI+1

     

    Was heißt das für KMU?

     

    KMU haben ähnliche Angriffspfade wie Konzerne, aber weniger Ressourcen. Entscheidend ist ein risikobasierter, priorisierter Ansatz: erst Sichtbarkeit schaffen (Assets, Risiken), dann technische Baselines einführen und Prozesse üben.

     

    NIS2 kompakt: Trifft dich das – und wenn ja, wie?

     

    Die EU-Richtlinie NIS2 umfasst künftig deutlich mehr Unternehmen („wichtige“ und „besonders wichtige Einrichtungen“). In Deutschland ist die nationale Umsetzung auf dem Weg; Unternehmen müssen sich je nach Einstufung registrieren und Sicherheitsmaßnahmen sowie Meldewege aufbauen. Registrierung bei der gemeinsamen Stelle von BSI/BBK ist spätestens drei Monate nach Betroffenheit erforderlich. Quelle: BundesregierungBSI

     

    Praxis-Tipp: Auch wenn du nicht direkt NIS2-pflichtig bist, profitierst du von denselben Grundlagen (Asset-Inventory, Patch-Management, MFA, Logging/Monitoring, Notfallprozesse). Dadurch sinken Kosten und Ausfallzeiten – und du bist audit-ready.

     

    Die 7 technischen & organisatorischen Must-haves

     

    1. Mehrfaktor-Authentifizierung (MFA) für Admin- und Remote-Zugänge, dann für alle.
    2. Endpoint Detection & Response (EDR) und zentral verwaltete Firewalls – ergänzt um Zero-Trust-Policies.
    3. Patch- und Vulnerability-Management mit klaren Zeitvorgaben (z. B. 72 h für kritische Updates).
    4. Backup-Strategie 3-2-1 inkl. Offline-Kopie und regelmäßigen Restore-Tests.
    5. Security Awareness mit Phishing-Simulationen und kurzen, wiederkehrenden Trainings.
    6. Logging & Monitoring: zentrale Protokollierung, Alarmierung, 24/7-Blick auf Anomalien (SOC/Managed Defense).
    7. Incident-Response-Plan mit Rollen, Eskalationswegen, Kontaktlisten und Meldeprozessen (z. B. NIS2-Meldung).
      Diese Baseline adressiert die im BSI-Lagebericht hervorgehobene Professionalisierung und die Ransomware-Hauptgefahr. Quelle: BSI+1

     

    Branchen-Insight aus Projekten mit KMU

     

    Häufige Befunde: fehlende MFA für Dienstleister-Zugänge, unklare Verantwortlichkeiten, Schatten-IT/-KI sowie ungetestete Backups. Sobald Verantwortungen, Wartungsfenster und Notfallrollen sauber geklärt sind, sinkt das Risiko messbar – selbst ohne Großbudget.

    KI: Risiko & Hebel zugleich

     

    IBM zeigt: Organisationen mit breitem Einsatz von AI & Automatisierung senken Breach-Kosten deutlich, doch Schatten-KI (ungenehmigte Tools) treibt Risiken. Lösung: AI-Governance (Richtlinien, Freigaben, Identity-/Access-Kontrollen für Menschen & Maschinen) plus Monitoring. Quelle: IBM

     

    Wusstest du schon …
    Ransomware bleibt in Deutschland eines der größten Risiken; die Zahl schwerer Fälle ist hoch. Kombiniere präventive Controls (MFA, Segmentierung) mit belastbarer Wiederherstellung (Isolated Backups). Quelle: BMI Bundesamt

    Anwendung: 10-Punkte-Checkliste für dein Unternehmen

     

    1. Kronjuwelen definieren: Welche Systeme/Daten sind geschäftskritisch?
    2. Asset-Verzeichnis erstellen: Server, SaaS, OT, Remote-Zugänge, Admin-Konten.
    3. MFA & Passwort-Hygiene umsetzen (Passkeys/Authenticator statt SMS).
    4. Patchfenster festlegen und Schwachstellen priorisieren (CVSS + Ausnutzbarkeit).
    5. Backups testen: quartalsweise Restore-Übung mit Zeitvorgaben.
    6. Awareness planen: kurze Lernnuggets + Phishing-Simulation pro Quartal.
    7. Protokollierung zentralisieren (SIEM/SOC) und Alarme definieren.
    8. IR-Runbook üben: Fire-Drill 2×/Jahr; Kontaktpunkte und Meldefristen.
    9. Lieferkette prüfen: Mindestanforderungen in Verträgen (MFA, Logging, SLAs).
    10. NIS2-Fit prüfen: Einstufung, Registrierung, Policies, Meldewege.
    Infografik: Überblick zu Cyber Security-Grundlagen für KMU

    Bereit, Dein Unternehmen abzusichern?

    Cyber-Risiken kennen keine Öffnungszeiten – wir auch nicht. Lass uns in einem unverbindlichen Erstgespräch herausfinden, welche Sicherheits­strategie zu Dir passt.