# Cyber Security für KMU

- Veröffentlicht: 2026-09-26
- Aktualisiert: 2026-10-12
- Quelle: https://art-kon-tor-digital.de/it/cyber-security/

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Team IT & KI · IT & Infrastruktur

# Cyber Security für KMU

Kurz gesagt

Wir sichern die IT von kleinen und mittleren Unternehmen in Jena und Thüringen ab: Sicherheitscheck, Mehrfaktor-Anmeldung, Endpoint-Schutz, Firewall, getestete Backups, Monitoring und ein Notfallplan, der im Ernstfall tatsächlich hilft. Keine Konzernlösung, sondern die Maßnahmen, die für ein Unternehmen mit 10 bis 150 Arbeitsplätzen den Unterschied machen.

[Sicherheitscheck anfragen](#kontakt)

[Was tun im Notfall?](#notfall)

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## Zum AnfassenWo Angriffe hereinkommen

Firewall, Fernzugang, Backup: Der Plan zeigt die typischen Lücken und was wir dagegen bauen. Klick auf ein Element.

Klick auf ein Element für die Erklärung. Pfeiltasten wechseln, der Schalter oben vergleicht die beiden Zustände.

- **Internet.** Die Verbindung nach draußen. Alles, was von außen erreichbar ist, ist für jeden erreichbar: auch für Leute, die nicht zu euch gehören. Eine Leitung, bei Bedarf zwei. Dahinter nur das, was die Firewall ausdrücklich erlaubt. Alles andere bleibt unsichtbar.
- **Homeoffice.** Zugriff auf den Server über einen weitergeleiteten Port, mit dem Passwort eines Kollegen, vom privaten Notebook ohne Updates. Verwaltete Geräte, VPN mit Mehrfaktor-Anmeldung. Ein gestohlenes Passwort allein öffnet nichts. Ein verlorenes Notebook wird aus der Ferne gesperrt.
- **Firewall.** Der Router vom Internetanbieter macht die Firewall mit. Irgendwann hat jemand einen Port für die Fernwartung geöffnet. Regeln hat niemand aufgeschrieben. Eine eigene Firewall mit pfSense oder OPNsense, als Paar. Dokumentierte Regeln, VPN statt offener Ports, Updates im Wartungsfenster.
- **Switch mit Segmenten.** Alle Geräte hängen im selben Netz: Büro, Gäste, Drucker, Server, Produktion. Was ein Gerät erreicht, erreicht jedes andere auch. Switches von Ubiquiti teilen das Netz in Segmente: Büro, Serverraum, Produktion, Gäste. Ein Gast kommt ins Internet, aber nicht an den Server.
- **Arbeitsplätze.** Jeder ist Administrator auf seinem Rechner, Updates werden weggeklickt. Ein Klick auf den falschen Anhang reicht. Zentral verwaltete Rechner, Updates im Hintergrund, kein Administratorrecht im Alltag, Passwort-Manager und Mehrfaktor-Anmeldung.
- **WLAN.** Ein Passwort für alle, auch für Besucher. Wer es kennt, ist im Firmennetz. Access Points von Ubiquiti, persönliche Anmeldung, eigenes Gästenetz, das nur ins Internet führt.
- **Drucker & Geräte.** Drucker, Kamera, Zeiterfassung und Kaffeemaschine im selben Netz wie der Server, mit Werkspasswort. Geräte in einem eigenen Segment. Sie erreichen, was sie brauchen, und sonst nichts. Werkspasswörter getauscht, Firmware aktuell.
- **Server.** Ein Server im Abstellraum für Dateien, Warenwirtschaft und Mail zugleich. Steht er, steht der Betrieb. Virtualisiert auf Proxmox: jede Anwendung in einer eigenen Maschine, überwacht, mit Wartungsfenster. Im Haus oder in unserem Rechenzentrum.
- **Nextcloud.** Dateien liegen auf dem Server, in Dropbox und in Mail-Anhängen. Welche Version gilt, weiß nur, wer sie zuletzt angefasst hat. Nextcloud auf eigenem Server: Dateien, Kalender, Freigaben mit Ablaufdatum, Office im Browser. Daten bleiben bei euch.
- **Backup.** Eine USB-Platte am Server, die seit Wochen „Sicherung fehlgeschlagen“ meldet. Verschlüsselt ein Angreifer den Server, ist sie gleich mit dran. Tägliche Sicherung mit Versionen, die sich nicht nachträglich ändern lassen, und eine verschlüsselte Kopie außer Haus. Wiederherstellung wird getestet.
- **KI-Server.** Mitarbeiter kopieren Kundendaten in einen öffentlichen Chatbot, weil es schnell geht. Was damit passiert, weiß niemand. Ein lokaler KI-Server im Serverraum: Sprachmodell und Wissensdatenbank über eure Dokumente, Zugriff nur für benannte Nutzer. Nichts verlässt das Haus.
- **Produktion.** Die Maschinensteuerung läuft auf einem alten Windows, das nicht aktualisiert werden darf, und hängt offen im Büronetz. Produktion in einem eigenen Segment, erreichbar nur über definierte Übergänge. Alte Systeme laufen weiter, aber isoliert. Monitoring meldet, bevor die Linie steht.

## LeistungsumfangWas Cyber Security für ein KMU bedeutet

Die meisten erfolgreichen Angriffe auf kleine Unternehmen nutzen keine Sicherheitslücke, sondern ein gestohlenes Passwort, ein ungepatchtes System oder ein Backup, das nie getestet wurde. Genau da setzen wir an.

### Sicherheitscheck

Wir prüfen deine Umgebung von außen und innen: offene Zugänge, Konten ohne zweiten Faktor, fehlende Updates, Rechte, Backup-Stand, Firewall-Regeln. Auf Wunsch mit Schwachstellenscan und Penetrationstest. Ergebnis ist eine priorisierte Liste, die auch ohne IT-Studium verständlich ist.

### Zugänge und Identitäten

Mehrfaktor-Anmeldung für alle Konten, zuerst für Admin- und Fernzugänge. Zentrale Benutzerverwaltung, Passwortmanager, Rechte nach dem Prinzip „so wenig wie nötig". Konten von ehemaligen Mitarbeiter und Dienstleistern werden gefunden und geschlossen.

### Endpoint- und Netzwerkschutz

Verwalteter Schutz auf jedem Rechner (EDR statt klassischem Virenscanner), zentrale Firewall mit dokumentierten Regeln, Segmentierung per VLAN, Absicherung von Fernzugängen. Alles so eingestellt, dass es nicht die Arbeit blockiert.

### Backup, das wiederherstellbar ist

Nach dem 3-2-1-Prinzip: mehrere Kopien, verschiedene Medien, eine davon außer Haus und vom Netz getrennt, damit Ransomware sie nicht erreicht. Und: regelmäßige Restore-Tests mit Zeitmessung. Ein Backup, das nie zurückgespielt wurde, ist eine Hoffnung, kein Backup.

### Monitoring und Protokollierung

Zentrale Protokolle von Servern, Firewall und Endgeräten, automatische Alarme bei Auffälligkeiten, fehlgeschlagene Anmeldungen, ungewöhnliche Datenmengen, neue Admin-Konten. Die Technik läuft rund um die Uhr, die Reaktion erfolgt zu den vereinbarten Zeiten.

### Schulungen und Notfallplan

Sicherheitsschulungen für alle Mitarbeiter, kurz und wiederkehrend, mit Phishing-Simulationen aus echten Beispielen. Dazu ein Notfallplan mit Rollen, Kontaktlisten und Reihenfolge, ausgedruckt, weil im Ernstfall vielleicht kein Rechner mehr geht. Mehr dazu im Abschnitt Schulungen.

## Zum SpielenErkennst du die Phishing-Mail?

Acht Mails aus einem fiktiven Postfach, fünf davon Betrug. Entscheide, und klick danach auf die markierten Stellen: So lernt ihr es auch in unseren Phishing-Tests.

Phishing oder echt?

Acht Mails aus einem fiktiven Postfach. Entscheide, dann klick auf die markierten Stellen, um zu sehen, was sie verraten. Kein Zeitdruck.

[Phishing-Test fürs Team anfragen](#kontakt)

Richtig: **0**Hinweise gefunden: **0**

Alle Mails, Namen und Adressen sind erfunden (.example). Nichts wird gesendet, der Bestwert bleibt in deinem Browser. Genau so sehen unsere Phishing-Tests aus, nur mit euren Themen.

## NotfallWas tun bei …

Wenn es gerade passiert: Ruhe bewahren, nichts löschen, nichts „schnell neu installieren". Und uns anrufen: 03641 5598209.

### … Ransomware / verschlüsselten Dateien?

Betroffene Rechner vom Netz trennen (Netzwerkkabel ziehen, WLAN aus), nicht ausschalten, Spuren im Arbeitsspeicher helfen bei der Analyse. Kein Lösegeld zahlen, bevor die Lage klar ist. Wir prüfen, wie weit die Verschlüsselung reicht, ob die Backups sauber sind, und stellen in der richtigen Reihenfolge wieder her. Je nach Fall gehört eine Meldung an Behörden oder Betroffene dazu; das klären wir mit dir.

### … einem Klick auf eine Phishing-Mail?

Wenn Zugangsdaten eingegeben wurden: Passwort sofort ändern, alle Sitzungen abmelden, zweiten Faktor prüfen, Weiterleitungsregeln im Postfach kontrollieren, Angreifer richten gern eine unauffällige Weiterleitung ein. Wenn ein Anhang geöffnet wurde: Rechner vom Netz, wir schauen nach. Niemand muss sich dafür schämen; melden ist alles, was zählt.

### … einem verlorenen Notebook oder Handy?

Gerät aus der Ferne sperren oder löschen, wenn eine Geräteverwaltung eingerichtet ist. Passwörter der darauf gespeicherten Konten ändern. Prüfen, ob die Festplatte verschlüsselt war, dann sind die Daten für den Finder wertlos. Falls personenbezogene Daten betroffen sein könnten, den Datenschutzbeauftragten einbeziehen.

### … Verdacht auf Fremdzugriff?

Ungewöhnliche Anmeldungen, fremde Regeln im Postfach, Rechnungen mit geänderter Bankverbindung, ein Admin-Konto, das niemand kennt: Nicht abwarten. Wir sichern Protokolle, sperren betroffene Zugänge und suchen den Einstiegspunkt, bevor er weiter genutzt wird.

Für Kunden mit Betreuungsvertrag sind wir zu den vereinbarten Zeiten da, und wer es braucht, bucht eine 24/7-Bereitschaft dazu: Dann erreicht ihr uns auch nachts und am Wochenende, mit festen Reaktionszeiten im Vertrag. Ohne Vertrag helfen wir, so schnell wir können; außerhalb unserer Erreichbarkeit ist die Notfallhilfe der Transferstelle Cybersicherheit im Mittelstand eine gute erste Anlaufstelle.

## SchulungenSicherheitsschulungen für dein Team

Die meisten Vorfälle beginnen mit einem Klick. Deshalb schulen wir Menschen, nicht nur Systeme: verständlich, kurz, mit Beispielen aus eurem Alltag, und so, dass niemand vorgeführt wird.

### Grundschulung vor Ort oder online

60 bis 90 Minuten für alle Mitarbeiter: Phishing erkennen, Passwörter und Passkeys, Mehrfaktor-Anmeldung, sicherer Umgang mit Anhängen, Links, USB-Sticks und Fremdgeräten, Meldewege. Mit Teilnahmebescheinigung für Versicherung und Audit.

### Phishing-Simulationen

Regelmäßige Test-Mails in eurem Stil, mit Lerneffekt statt Pranger: Wer klickt, sieht sofort, woran man es erkannt hätte. Auswertung nur je Abteilung, nicht je Person, wenn ihr das wollt.

### Führungskräfte und Buchhaltung

Eigene Einheit für die, die Geld freigeben: Chef-Betrug, gefälschte Rechnungen, geänderte Bankverbindungen, Deepfake-Anrufe. Mit einem Vier-Augen-Prinzip, das im Alltag funktioniert.

### Onboarding-Modul

Jeder neue Mitarbeiter bekommt die Grundlagen in der ersten Woche: als kurzes Video mit Fragen oder als Live-Termin, dokumentiert im Personalordner.

### Nachweise für NIS2 und Audits

Schulungsplan, Teilnehmerlisten, Inhalte und Wiederholungsrhythmus so dokumentiert, dass sie als Nachweis für NIS2, Versicherungen und Kundenaudits taugen.

### Auffrischung

Kurze Einheiten im Quartal zu aktuellen Maschen, zum Beispiel QR-Code-Phishing oder gefälschte Microsoft-Anmeldeseiten. Zehn Minuten, die Monate wirken.

Zum Ausprobieren: Unser [Phishing-Postfach](#phishing) weiter oben zeigt, wie eine Schulung bei uns beginnt.

## AblaufIn vier Schritten zu einer belastbaren Sicherheit

1. 1 bis 2 Wochen Sicherheitscheck Bestandsaufnahme von Systemen, Zugängen, Backup und Netzwerk, Gespräch über die Abläufe im Unternehmen. Was ist geschäftskritisch, was darf einen Tag ausfallen, was nie?
2. 1 Woche Maßnahmenplan Priorisierte Liste: Was sofort (meist MFA, Backup, offene Fernzugänge), was in den nächsten Monaten, was optional. Mit Aufwand je Punkt, damit du entscheiden kannst.
3. 4 bis 8 Wochen Umsetzung Technik einrichten, Regeln dokumentieren, Team schulen, Notfallplan schreiben und einmal durchspielen. Schrittweise, ohne dass der Betrieb steht.
4. laufend Betrieb und Überprüfung Monitoring, Updates, Restore-Tests, jährliche Wiederholung des Checks. Sicherheit ist kein Zustand, sondern ein Rhythmus.

## GrundlagenDie sieben Maßnahmen, die fast jedes KMU zuerst braucht

Bevor jemand über ein Security Operations Center oder Zero-Trust-Architektur spricht, sollten diese Punkte stehen. Sie decken den größten Teil der Angriffe ab, die wir bei kleinen Unternehmen sehen, und sie sind, ehrlich gesagt, auch das, was Versicherungen und Kundenaudits zuerst abfragen:

- Mehrfaktor-Anmeldung für Admin- und Fernzugänge, danach für alle Konten, mit Authenticator-App oder Passkey, nicht per SMS.
- Verwalteter Endpoint-Schutz (EDR) und eine zentral verwaltete Firewall.
- Patch-Management mit festen Fristen: kritische Updates kurzfristig, alles andere im Wartungsfenster.
- Backup nach 3-2-1 mit einer Kopie, die vom Netz getrennt ist, und regelmäßigen Wiederherstellungstests.
- Netzwerksegmentierung: Gäste, Drucker, Fertigung, Server und Büro getrennt.
- Zentrale Protokollierung mit Alarmen, nicht alles, aber das, was auf einen Angriff hindeutet.
- Ein Notfallplan mit Rollen, Kontakten und Meldewegen, den alle kennen und der einmal geübt wurde.

Wer NIS2 unterliegt oder Zulieferer eines betroffenen Unternehmens ist, findet auf der Seite [NIS2 technisch umsetzen](/it/cyber-security/nis2/), wie diese Grundlagen zu den gesetzlichen Anforderungen passen.

## Ehrlich gesagtWovon der Aufwand abhängt

Wir nennen dir einen verbindlichen Rahmen, sobald wir diese Punkte kennen, meist nach dem Sicherheitscheck.

- **Ausgangslage**Sind MFA, Backup und Firewall schon da, geht es um Feinschliff. Fehlen sie, ist der erste Schritt größer, aber auch der wirksamste.
- **Anzahl Geräte, Konten und Standorte**Jeder Rechner braucht Schutz, jedes Konto einen zweiten Faktor, jeder Standort eine Firewall. Der Aufwand skaliert mit der Zahl, nicht mit der Komplexität.
- **Anforderungen von außen**Kundenaudits, Versicherungsfragebögen, NIS2, Berufsrecht: Nachweispflichten erhöhen den Dokumentationsaufwand, nicht unbedingt den technischen.
- **Alte Systeme**Software, die keine Updates mehr bekommt, lässt sich nicht absichern, nur isolieren. Das braucht Planung und manchmal ein Ersatzsystem.

## ReferenzIT-Sicherheit ab dem ersten Tag

Für [optiX fab](/referenzen/it-von-tag-eins-fuer-einen-halbleiter-zulieferer/), Zulieferer für die Halbleiterindustrie mit Kunden weltweit, haben wir Netzwerk und IT-Sicherheit von der Gründung an aufgebaut: getrennte Netze, hohe Verfügbarkeit, Windows- und Linux-Systeme, Kamerasystem. Ein Unternehmen, dessen Know-how das eigentliche Kapital ist, und das entsprechend geschützt wird.

## FAQHäufige Fragen zur Cyber Security

Wir sind ein kleines Unternehmen, sind wir überhaupt ein Ziel?
Ja, gerade deshalb. Die meisten Angriffe sind nicht gezielt, sondern automatisiert: Sie suchen nach offenen Fernzugängen, schwachen Passwörtern und ungepatchten Systemen, egal bei wem. Kleine Unternehmen sind häufiger betroffen, weil dort seltener jemand hinschaut. Die Grundmaßnahmen sind für ein KMU genauso umsetzbar wie für einen Konzern, nur schneller.

Reicht ein Virenscanner?
Nein. Ein klassischer Virenscanner erkennt bekannte Schadsoftware. Aktuelle Angriffe nutzen gestohlene Zugangsdaten und legitime Werkzeuge, die kein Scanner meldet. Ein verwalteter Endpoint-Schutz (EDR) erkennt Verhalten statt Signaturen, und die Mehrfaktor-Anmeldung stoppt den häufigsten Einstieg überhaupt: das gestohlene Passwort.

Was ist ein Penetrationstest und brauchen wir einen?
Ein Penetrationstest ist ein beauftragter, dokumentierter Angriff auf deine Systeme, um Schwachstellen zu finden, bevor es jemand anderes tut. Sinnvoll ist er, wenn die Grundlagen stehen und du wissen willst, wie gut sie halten, oder wenn ein Kunde oder Auditor ihn verlangt. Vorher bringt ein Sicherheitscheck mehr für weniger Geld.

Bietet ihr 24/7-Überwachung an?
Ja. Die technische Überwachung läuft immer rund um die Uhr und alarmiert automatisch. Eine Reaktion durch Menschen zu jeder Tages- und Nachtzeit, die eigentliche 24/7-Bereitschaft, ist eine Option im Betreuungsvertrag: mit festgelegten Reaktionszeiten, Erreichbarkeit und einem Ablauf, den beide Seiten kennen. Für die meisten Büros reicht die Überwachung mit Reaktion zu Geschäftszeiten; wer nachts produziert oder verkauft, nimmt die Option dazu.

Was kostet Cyber Security für ein KMU?
Das hängt von der Zahl der Geräte und Konten, dem Stand deiner IT und den Anforderungen von außen ab. Preise nennen wir nach dem Sicherheitscheck, nicht vorher, alles andere wäre geraten. Was wir sagen können: Die wirksamsten Maßnahmen, MFA und getestetes Backup, gehören zu den günstigsten.

Hilft eine Cyber-Versicherung?
Sie kann Schäden abfedern, ersetzt aber keine Maßnahmen, im Gegenteil: Versicherer verlangen inzwischen MFA, Backup und Patch-Management als Voraussetzung und prüfen im Schadensfall, ob das stimmt. Wir helfen dabei, die Fragebögen wahrheitsgemäß mit „ja" beantworten zu können.

Wie oft sollten wir Mitarbeiter schulen?
Kurz und regelmäßig wirkt besser als ein langer Termin im Jahr. Wir setzen auf kurze Einheiten, etwa alle paar Monate, und Phishing-Simulationen, deren Ergebnisse wir ohne Bloßstellung Einzelner besprechen. Ziel ist, dass Melden normal wird, nicht, dass niemand mehr klickt.

Wir wurden angegriffen. Könnt ihr sofort helfen?
Ruf an: 03641 5598209. Zu unseren Geschäftszeiten reagieren wir sofort, Bestandskunden haben Vorrang. Wir isolieren, sichern Spuren, prüfen Backups und stellen wieder her. Ob eine Meldung an Behörden oder Betroffene nötig ist, klären wir mit dir; für die rechtliche Bewertung ziehst du Datenschutzbeauftragten oder Anwalt hinzu.

## Passt dazuVerwandte Leistungen

[IT & KI**NIS2 technisch umsetzen**Wenn dein Unternehmen betroffen ist oder ein Kunde es verlangt: Maßnahmen, Nachweise, Meldewege.](/it/cyber-security/nis2/)

[IT & KI**IT-Betreuung**Die Grundmaßnahmen sind Teil unserer laufenden Betreuung, Sicherheit als Alltag statt als Projekt.](/it/it-betreuung/)

[Web & Marketing**Website-Wartung**Auch deine Website ist ein Angriffsziel. Updates, Backups und Monitoring gehören dort genauso dazu.](/web/website-wartung/)

[IT & KI**Backup & Notfallplan**Unveränderliche Kopie außer Haus, getestete Wiederherstellung und ein Notfallplan, der ohne IT erreichbar ist.](/it/backup-notfallplan/)

[IT & KI**Trust Center**Standorte, Zugriffsregeln, Verschlüsselung und Auftragsverarbeitung auf einer Seite, für Audits.](/it/trust-center/)

Speziell für: [Kanzleien](/it/it-fuer-kanzleien/)[Arztpraxen](/it/it-fuer-arztpraxen/)[Architektur- & Ingenieurbüros](/it/it-fuer-architektur-ingenieurbueros/)[Optik & Photonik](/it/it-fuer-optik-photonik/)[Halbleiterindustrie](/it/it-fuer-halbleiterindustrie/)[Maschinenbau](/it/it-fuer-maschinenbau/)[Labore & Biotech](/it/it-fuer-labore-biotech/)[Logistik](/it/it-fuer-logistik/)

## Wie sicher ist eure IT wirklich?

Ein Sicherheitscheck dauert ein bis zwei Wochen und liefert eine ehrliche, priorisierte Liste. Danach weißt du, was dringend ist und was warten kann.

[Sicherheitscheck anfragen](#kontakt)
